unfreiwillige Mittelrhein-Tour

Es ist Montag der 27. Juni 2016 gegen 17 Uhr in Mainz am Rhein.

Ich sitze fröhlich im Büro. Bis zu diesem Moment habe ich einen ereignislosen Tag, es gibt keine grossen Probleme, alles geht seinen routinemässig vorgeschriebenen Gang, als mein Überwachungssystem eine defekte Festplatte in einer managed Firewall eines Kunden in Taunusstein meldet. Die Platte wurde zwar von einem Kollegen erst letzte Woche getauscht, aber so ist das eben mit Festplatten. Entweder sie gehen gleich kaputt, oder erst sehr sehr viel später. Da manchmal HDs auch einfach mal „so“ aus dem Raid Verbund geworfen werden, und um diese Uhrzeit in der Niederlassung niemand mehr arbeitet, starte ich die Firewall einmal neu. Leider ein „finaler“ Neustart, denn die ganze Firewall kommt nicht mehr hoch. Ich verabrede mich mit dem GF des Kunden, er wohnt um die Ecke des Standortes, um 19:30 Vor-Ort und gehe dann jetzt statt nach Hause erstmal Abendessen.

Blöd, dass ich heute mit Porschino unterwegs bin. Es kommt als Dienstleister nicht so gut an, damit zu einem Kunden zu fahren. Warum auch immer, habe ich ein schlechtes Gefühl dabei. Das Image des Porschefahrers als solches scheint mir gar nicht das Problem.

Die Festplatte ist schnell getauscht und ich um 20 Uhr wieder auf der Strasse. Da ich jetzt eh die Kinder nicht mehr sehe, die gehen gerade ins Bett, entschliesse ich mich nicht den direkten Weg über die Schiersteiner Brücke zu nehmen, sondern fahre den Weg am Rhein entlang und setze, so der Plan, in Oestrich-Winkel mit der Fähre über.

Von Taunusstein auf der B417 zurück nach Wiesbaden. Schöne Strecke durch den Wald, Berge und Täler, lange schnelle Kurven. Durch Wiesbaden durch und raus aus der Stadt, ein kurzes Stück A66, dann die Rheinschnellstrasse (B42) in Richtung Rüdesheim. Die Sonne scheint, der Boxer brummt, so kann man entspannen und geniessen.

In Oestrich-Winkel angekommen sehe ich keine Fähre. Ich meine auf der anderen Seite in Ingelheim eine Fähre im Hafen, aber nicht am Anlieger zu sehen. Auf dem Rhein ist auch keine Fähre auszumachen. Der Rhein hat Hochwasser! Vielleicht ist die Fähre wegen Hochwassers gerade nicht im Einsatz? Egal denke ich und fahre weiter nach Rüdesheim. Dort angekommen sehe ich die Fähre am Anlieger auf meiner Seite und freue mich schon, als ein Auto vor mir die Bahnschranken runter gehen. Hier stehe ich nun und muss nach drei nicht enden wollenden Güterzügen mitansehen, wie die Fähre ablegt. Ohne mich. Aus Erfahrung weiss ich, dass es gute 40 Minuten dauern wird, bis ich dann wirklich auf dem Weg nach Bingen bin und entscheide einfach weiter nach Lorch zu fahren.

Ab Bingen/Rüdesheim beginnt das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Entgegen der sonst üblichen „Verkehrsbehinderungen“ ist die B42 heute leer. Normalerweise muss man sich hier mit Unmengen an Touristen die Strasse teilen, die ob des beindruckenden Gesamterlebnisses an Burgen, Bergen und pittoresken Ortschaften einen sehr gemütlichen Fahrstil pflegen.

Mit geöffneten Fenstern entlang der Stützmauern kommt der Boxersound im Widerhall richtig zur Geltung. Gemütlich im 5. Gang ist das Cruisen am Rhein entlang Entspannung pur und eine Wohltat für die Ohren und Augen. Man muss bei all den positiven Eindrücken ein wenig darauf achten, dass das Limit hier und da von 100 auf 70 reduziert wird und die hessischen Verkehrsbehörden dies auch mittels unauffälliger stationärer Blitzer kontrollieren. Da ich die Gegend gut kenne, bleibe ich von einem weiteren hässlichen Foto in s/w verschont.

In Lorch angekommen biege ich auf die Fährspur ab. An der Schranke erblicke ich dann das Schild. „Letzte Fähre“ 20 Uhr. Wende, und zurück auf die B42 in Richtung Koblenz.

In Kaub sehe ich schon ohne abzubiegen, dass auch hier die letzte Fähre um 20 Uhr gestartet ist. So bleibt mir nur weiter zu fahren. Der mir bevorstehende Abschnitt ist besonders malerisch. Der Rhein hat eine tiefe und breite Schlucht erschaffen und windet sich um Felsformationen herum. Die Strasse schmiegt sich dem Verlauf des Flusses in weiten Bögen an. Zügig gefahren kommt schon ein wenig das Gefühl von Querbeschleunigung auf. Auf der linken Seite ein Blick auf die andere Rheinseite, auf der rechten Seite steil aufsteige Felsformationen. Den sagenumwobenen Felsen der Loreley lasse ich hinter mir und erreiche St. Goarshausen. Dort steht tatsächlich eine Fähre am Anleger und wartet auf Kundschaft.

Oberer Mittelrhein Tour 1Oberer Mittelrhein Tour 1

Nachdem nach ca. 5 Minuten ein weiteres Fahrzeug auf die Fähre gekommen ist, setzen wir über nach St. Goar. Es ziehen nun auch dunkle Wolken vor die Sonne, Zeit sich zu trollen.

Jedem, der eine echte Mittelrheintour machen möchte, sei an dieser Stelle die Weiterfahrt auf der B42 bis nach Koblenz empfohlen. Dort führt eine Brücke über den Rhein und man kann auf der B9 den Weg auf der anderen Seite zurück fahren. Ausserdem sollte man hier und da anhalten und sich z.B. die Marksburg oder eine der vielen anderen touristischen Attraktionen ansehen. Egal auf welcher Seite.

Ich für meinen Teil möchte jetzt langsam nach Hause und fahre somit die B9 entlang zurück. Dabei passiere/durchquere ich Oberwesel, Bacharach, Trechtingshausen und am Schluss Bingen am Rhein. Auch auf dieser Seite ist nicht viel Verkehr und ich komme zügig voran.

In Bingen nehme ich den Weg zur A61 um dann direkt auf die A60 in Richtung Mainz abzubiegen. Zwischen Bingen-Ost und Ingelheim-West ist ein langes Stück ohne Geschwindigkeitsbeschränkung und der Vmax Test mit Porschino steht noch aus.

Ganz hat die „Strecke“ nicht gereicht, und ich bleibe aus Respekt auch den Fotobeweis schuldig. Trotz Verkehr erreicht Porschino die 240 km/h (Tacho) mühelos und da „ging noch was“. Allerdings kommt dann meine Ausfahrt in Sicht und Anker werfen ist angesagt.

So geht ein arbeitsreicher Tag entspannt zu Ende. Porschino „knackt“ noch ein wenig in der Garage vor sich und kühlt sich ab, während ich mir zum Abschluss noch einen gekühlten Hundertgulden Riesling öffne.

1. Service und Update

Am Tag der Abholung hat mich das Fahrverhalten schon massiv irritiert. Es fühlt sich hölzern an. Die Stossdämpfer scheinen nicht richtig zu dämpfen. Vom ganzen Fahrwerk kommt nicht viel Feedback. Die Reifen fühlen sich leblos an. Die Bremse, als ob man auf einen Holzklotz tritt. Porschino schiebt über die Vorderräder, radiert am Heck, rumpelt über jede Querrille. Mir fehlt der Vergleich zu anderen 911ern, aber so kann man normalerweise keinen Fan generieren.

Wie schon beim Kauf besprochen bringe ich den Wagen am Freitag den 3. Juni zu Dronia Sportwagen. Mittwoch erhalte ich das Angebot per eMail und Montag den 13. Juni hole ich Porschino wieder ab. Der Wagen erhält

  • neue Stahlflex Bremsschläuche und Bremsflüssigkeit,
  • die Lenkkopfstangen werden durch die vom Turbo Modell ersetzt,
  • ein Satz (4) neuer Stossdämpfer (Bilstein B6 SS) wird eingebaut,
  • die Höhe des Fahrzeugs wird danach über die Drehstäbe korrigiert,
  • der Wagen wird vermessen und Spur, Sturz und Nachlauf eingestellt,
  • es gibt neue Gelenkmanschetten an der Hinterachse,
  • die Gasdruckdämpfer an Kofferraum- und Motorhaube werden ersetzt,
  • 4 neue Reifen, Pirelli P6000 (2x 195/65R15 91W und 2x 215/60R15 91V)
  • ein neues Masseband
  • diverse Kleinteile im Innenraum, wie auch neue Pedalgummies
  • diverse Dichtungen, Schläuche und Deckel werden erneuert
  • die Pumpe der Scheibenwaschanlage wird ersetzt

Der erste Eindruck nach dem Einsteigen ist schon klasse. Die Patina ist noch vorhanden, aber der Wagen wirkt noch ein bisschen gepflegter. Der Motor springt an, ich rolle vom Hof. Der Motor ist noch warm, der Ölstandgeber spielt noch immer verrückt. Der Geber muss noch ersetzt werden, wie auch die Schachtleisten (Fensterführungen in den Türen). Machen wir, sobald sie lieferbar sind. Dann habe ich ein fieses Windgeräusch ab 100km/h. Das muss auch noch beseitigt werden. 

Aber das Fahrgefühl … ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Der Wagen ist noch immer sehr hart, aber er gibt nun ein eindeutiges Feedback von der Strasse an den Fahrer zurück. Er poltert auch nicht mehr über jede Rille, sondern zeigt Federungsqualitäten. Das Einlenken ist deutlich direkter und auch hier bekommt man ein eindeutiges Feedback vom Fahrwerk und den Reifen. Das Schieben über die Vorderachse ist weg, das Heck fühlt sich ruhiger an. Das „Rasseln“ in den Kurven kommt von dem zu 40% gesperrten Differenzial im Heck und ist so normal.

Die Bremsen haben einen merklichen Druckpunkt, der sofort präsent ist. Das Pedal vermittelt ebenfalls ein klares Feedback an den Fahrer und lässt somit eine feine Dosierung zu.

In Summe hat sich diese Investition mehr als gelohnt. So kann man dem Wagen nicht nur optisch, sondern auch wieder wegen seinen Fahreigenschaften, verfallen. So soll Porsche fahren in meiner Vorstellung sein. Pur und schonungslos. Arbeit, aber mit viel Spass. Adrenalin ohne Angst.

Auszeit

Nach nur einer Woche, wunderschönen und aufregenden 291km, trennen sich unsere Wege schon wieder.

1. Service

Aber nur für eine hoffentlich sehr kurze Zeit. Porschino ist zur Kur bei Jochen Dronia und seinen Mannen. Die vielen Jahre ohne Bewegung (Zettel: Letzter Ölwechsel 2012 bei KM-Stand 199560, gekauft im Mai 2016 mit KM-Stand 199574.) haben doch ein paar wenige Spuren hinterlassen. Auch sind nach 28 Jahren und fast 200000km hier und da Stellen, die nicht mehr nur als Patina durchgehen. Leichte Korrosionen am Rahmen des Heckfensters rechts, evtl. das Radlager hinten links, vier neue Reifen, denn die aufgezogenen sind 10 Jahre alt, entsprechend hart und haben einen Standplatten. Dann ist eine Führungsschiene der Seitenscheibe in der Fahrertür nicht mehr taufrisch und ist eine Verbindung, unter anderem mit Sauerstoff, eingegangen. Die Spurstangenköpfe werden erneuert und wahrscheinlich gegen welche aus dem Turbo ersetzt. Dann fehlt da ein Blech am Auspuff und so weiter … Jochen ist sehr akribisch und ich bin gespannt was noch alles zu Tage kommt. Schon jetzt fiebere ich auf den Tag, an dem ich ihn wieder in Empfang nehmen kann, meinen Porschino. Die Nebenstrassen Rheinhessens rufen laut …

Porschino

Unglaublich wie schnell doch alles gehen kann … noch am Freitag (20.05.2016) findet mich über Umwege ein Exposé eines 88er Porsche 911 Carrera der fast perfekt passt und heute habe ich den Kaufvertrag unterschieben. Meine Garage bekommt einen weiteren Bewohner und ich bin gerade überglücklich endlich ein G-Modell aus Zuffenhausen mein Eigen nennen zu können. Die ganze Story kommt, weil auch sie es Wert ist geschrieben zu werden, die nächsten Tage/Wochen … ;-). Vielen Dank an dieser Stelle an Jochen Dronia für seine schnelle und unkomplizierte Beratung und auch an den Verkäufer, der sich nur schweren Herzens von diesem Wagen trennt und es dennoch getan hat.

Parameter anpassen!

12 Monate und 2 Wochen sind seit dem ersten Post vergangen. Es ist aber auch nicht leicht. Im Netz findet man viele Autos, und es kommen jeden Tag welche dazu. Dennoch passt es einfach nicht richtig. Entweder US Import, keine Historie, eine Innenausstattung zum Flüchten (dunkelgrünes Leder, mittelblaues Leder, hellgraues Leder, rotes Leder in verschiedenen Tönen), verbastelt, ungepflegt oder er ist einfach zu weit weg um mal „eben“ vorbei zu fahren.

Es kommt noch hinzu, dass sich natürlich immer alle Fahrzeuge der Anzeige nach in einem „TOP Zustand“ befinden und keinerlei Mängel haben. „Einmalig“, weniger darf es nicht sein. Mit den ehrlichen Händlern habe ich wirklich Mitleid, denn es ist schwer aus der Masse der Täuscher und Trickser herauszuragen. Auch Bewertungssysteme sind da nur leidlich nützlich, da auch dort getäuscht und getrickst wird. Ich hatte dieses Jahr erst wieder das zweifelhafte Vergnügen bei einem anderen Projekt.

Letzte Woche wurde mir über einen Freund ein 996 Turbo angeboten. X50 … 170tKm, Scheckheft, Farbe passt und mit <50kEUR lag er deutlich unter Budget. Ein 996er ist mir aber zu neu, auch wenn das mit 450PS ein echtes Brett gewesen wäre.

Dennoch hat es in mir die Frage aufgeworfen, ob ich die Suchparamater nicht doch noch ein wenig erweitern muss. Ob es hilft weiss der Geier, aber wir werden sehen.

Präferiert bleibt natürlich ein Porsche 911 G-Modell. Baujahr 1976 bis 1989. 3.0l oder 3.2l Hubraum. Coupe. Schalter. Matching Numbers. Unverbastelter originaler Zustand. Kein USA Import. Komplette Historie und Dokumentation. Kein Schiebedach (zur Not auch mit), keine Baustellen an der Technik und/oder dem Blech.

Mit dem 964er konnte ich mich irgendwie noch nicht anfreunden, aber der 993er gefällt mir auch sehr gut. Also steht der 993er ab sofort auf der Liste der zu akzeptierenden Modelle. Auch hier gilt, Coupe. Schalter. Matching Numbers. Unverbastelter originaler Zustand. Komplette Historie und Dokumentation. Kein Schiebedach (zur Not auch mit), keine Baustellen an der Technik und/oder dem Blech.

Aber, und das habe ich bis jetzt auch noch nie so genau aufgeschrieben, sprechen wir mal über Farben. Aussen kommen die klassischen Farben in Frage. Schwarz, Silber, Gold, Rot, Blau, Grün, Gelb, Braun. Innen bin ich ein wenig weniger offen. Leder muss nicht sein, ist aber schön. Schwarz, Braun (hell und dunkel), Beige. Nichts buntes und/oder quietschiges. Es könnte auch ein dunkles Grau sein, aber nicht dieses Leichenhellgrau.

Den Punkt „Kein USA Import.“ habe ich gestrichen. Auch wenn er bei einem Wiederverkauf mal weniger wert sein sollte, so ist werde ich dafür auch weniger bezahlt haben und damit ist es eigentlich egal. Zwar ist bei diesem Projekt der Werterhalt ein Aspekt, aber nur einer von vielen und erhalten wird er auch seinen Wert. Ergo, ab sofort ist ein Import kein Showstopper mehr, in der Hoffnung die Auswahl deutlich zu erweitern.

Für sachdienliche Hinweise und Angebote von Privat wie von Händlern zu diesem Thema bin ich nach wie vor dankbar. Bevorzugt im Umkreis von 200km rund um Mainz herum. Für ein tolles Angebot von jemandem der seinem 911er ein gutes neues Heim geben möchte fahre ich auch gerne etwas weiter. Angebote und Hinweise bitte per eMail und mit Daten und Bildern an .

Hauptsache es ist ein 911er

8 Monate sind nun seit dem Entschluss vergangen, dass ein 911er in die Sammlung muss. 8 Monate und ich habe kein passendes Modell gefunden. Deshalb müssen nun die Anforderungen an das Fahrzeug ein wenig modifiziert werden.

Ich suche also nun ein Porsche 911 G-Modell. Baujahr 1976 bis 1989. 3.0l oder 3.2l Hubraum. Coupe. Schalter. Matching Numbers. Unverbastelter originaler Zustand. Kein USA Import. Komplette Historie und Dokumentation. Kein Schiebedach (zur Not auch mit), keine Baustellen an der Technik und/oder dem Blech. Am liebsten im Umkreis von 200km rund um Mainz herum.

Mobile.de/AutoScout24 habe ich im Blick, aber irgendwas passt immer nicht bei den Angeboten. Wer also jemanden kennt, der seinen geliebten 911er in gute Hände abgeben möchte, oder weiss wo ein 911er steht, der dringend ein neues zu Hause sucht und auf die Beschreibung passt, der melde sich bitte per .

Netzwerk

Ich kann nur schreiben, es lebe das Netzwerk. Gerade den Berg hinunter im Tal, Gau-Algesheim, hat sich ein sehr bekannter 911er Schrauber niedergelassen. Die Dronia Sportwagen GmbH. Ein sehr guter Freund gibt dort seine 911er in vertraute und fähige Hände, und deshalb habe ich mir die Werkstatt gleich mal angesehen um zu fragen ob es denn zufällig einen 78er 911er für mich gibt. Es gab zwar keinen direkten Treffer, aber der Chef war auch nicht da.

Als dieser jedoch von der Rückfahrt von Oschersleben mit meinem alten Freund Jörg telefonierte, sollte der Zufall zu seiner Ehre gelangen. Ja, er kennt jemanden der einen 78er 911er Coupe in Schwarz/Schwarz seit einigen Jahren in der Garage stehen hat und ihn eigentlich nicht mehr braucht. Dieser sollte sich wohl mal in einen Kremer Porsche verwandeln, aber das Projekt ist offensichtlich nie in Angriff genommen worden. Ob es wirklich etwas wird … ich werde berichten.

911er Porsche Baujahr 1978 gesucht!

„Eins“ ist bekanntermassen der Anfang einer Sammlung. Meine Nummer 1 ist ein G-Modell, wenn auch keines aus Zuffenhausen, sondern aus Graz.

Nun möchte ich ein weiteres G-Modell, doch diesmal soll es aus Zuffenhausen sein. Ich habe klare Vorstellungen. Es soll vollkommen unverbastelt also in 100% Originalzustand sein. Vollständiges und nachvollziehbares Scheckheft. Baujahr 1978. Am liebsten einen Targa, aber ein Coupe nehme ich auch. So wenige Hände wie möglich.

Sachdienliche Hinweise, sowie Tipps und auch Angebote gerne an meine .

In diesem Blog möchte ich gerne über meine Reise und auch über den hoffentlich bald schönen Ausgang berichten. Ausserdem soll der Blog natürlich interessierten Lesern und gleichgesinnten Autoenthusiasten als Informationsquelle dienen. Auch wenn man hier findet wie man es besser „nicht macht“, ist es eine sinnvolle Information.

Die Suche startet im Mai 2015.